Landgasthaus Schmutzer
A-2722 Winzendorf, Hauptstraße 12
Tel. +43 (0)2638/222 37, Fax DW 4
gasthaus-schmutzer@aon.at
www.gasthaus-schmutzer.at

Ein Lob auf die Treberbrände

Top-Wirt Josef Schmutzer nach Blindverkostung im Palais Coburg nun auch als Top-Schnapsbrenner ausgezeichnet: die Fachjury adelte gleich fünf seiner Destillate – Trester Rotgipfler und Traminer Auslese setzten sich mit fünf Sternen an die Spitze!

Winzendorf, Dezember 2005. Anfang Dezember fand sich eine fachkundige Jury, bestehend aus den Journalisten Luzia Schrampf (Der Standard), Michael Pronay (à la carte, Vinaria), Vene Maier (derStandard.at), dem Küchenchef Christian Petz und dem Sommelier Roland Huber (beide Palais Coburg) im Palais Coburg ein, um sich durch österreichische Treberbrände durchzukosten.

Die Meisterklasse
Unter den Besten der Besten rangiert, neben Vittorio Capovilla und Alois Gölles nun auch Josef „Peperl“ Schmutzer, hauptberuflich Wirt des Landgasthauses Schmutzer in Winzendorf. Die allerhöchste Auszeichnung, nämlich fünf Sterne, erhielten Schmutzers „witziger, saftiger“ Trester Rotgipfler (Alphart) und seine „kräftige, burschikose“ Traminer Auslese (Umathum).

Vier Sterne Deluxe
Drei weitere hochprozentige Destillate aus dem Hause Schmutzer schafften es auf das zweite Stockerl des Siegespodests: Der Sauvignon blanc (Kollwentz) aufgrund seiner „eleganten, erdig-waldigen“ Aromen, der Trester Blaufränkisch (Umathum) dank seines „saftig-knackigen“ Geschmacks sowie der Cabernet Sauvignon (Igler) mit „saftiger, weicher Frucht“ erhielten je vier Sterne.

Von Früchten und Trebern
Gebrannt wurde im Landgasthaus Schmutzer „eigentlich schon immer“, sagt Josef Schmutzer. Peperls Papa destillierte alljährlich seinen Zwetschkenbrand, ab 1982 mit eigenem Kessel. Heute stellt Josef Schmutzer stellt mit diesem Kessel im klassischen doppelten Brennverfahren eigene Destillate her – zuerst aus den Früchten der eigenen drei Obstgärten im Schneebergland (neben Zwetschken reifen hier alte Apfelsorten, Marillen, Mirabellen, Quitten und Birnen), dann aber auch aus den Trebern befreundeter Parade-Weingüter wie etwa Umathum und Pöckl, und bald auch Kollwentz, Alphart, Igler und Feiler-Artinger.

Schmutzers Gourmetkörbe
Die hocharomatischen Destillate der klein-feinen Schnapsproduktion sind vielen Gästen des Landgasthauses ein schöner Abschluss nach einem genussvollen Menü – die rarsten der hochprozentigen Destillate verlassen daher auch kaum das Gasthaus in Winzendorf. Jene Destillate aber, bei denen Baumbestand und Fruchtertrag eine höhere Produktion ermöglichten, können durchaus auch erworben werden. Kenner greifen bei dieser Gelegenheit gern zu Schmutzers Geschenkkörben, die neben Edelbränden auch fruchtige Marmeladen, würzige (Wild-)Würste und raffinierte Konfektkompositionen – alles hausgemacht – zum Inhalt haben.

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Josef „Peperl“ Schmutzer und seine Ehefrau Ute, die gute Seele der Küche
 
Ausgezeichnet! Die feinen Destillate aus Schmutzers Brennerei
 
Das Landgasthaus Schmutzer in Winzendorf im Schneebergland